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5_04/2002

ECHO �LONSKA

« nazot do rubriki Kultur


Pie�� w dialekcie �l�skim z okolic Breslau w XVII wieku
 - teraz bardziej zrozumia�o:

A to po to tylko, by pokaza� jak pos�ugiwano si� gwar� i jaka ona by�a.

Dar bie�e Troom

Der b�se Traum

Z�y sen!

Gru�es Schlachtfest woar gewaast

Endlich woar derr Obend doo,

Olle Kotza wurda groo

Und derr Kolle kruuch ei�s Naast.

Vuulgesackt sei B�uchla woar,

Denn a hotte gutt gestuppt:

Wellflesch, Wellwurscht, Plimpelwurscht,

Und getrunka und gesuppt.

Wie�s halt ies onn sichta Taga,

Obends leit ehm olls eim Maga,

Kolles Maga, dar woar vuul.

Und dam Kolle woar nich wuhl.

Die Nacht woar schworz wie Pech und Room

A K�uzla uff�m Dache rief

Und wie derr Kolle endlich schlief,

Doo hott�a goar enn biesa Troom.

Ging derr Wind eim Uwar�hre

Kloppt woas onn die Stubat�re.

Koama lauter: ees, zwee, drei - Lauter fette Schweinla rei.

Woar a ganzes Uufgebiete,

Hotta lange Masser miete,

Lauter Schweinla, lauter fette

Koama uff zwee Benn geloofa,

Koama olle

Bis onns Bette

Wu derr Kolle

Und toat schloofa.

Finga olle oan zu singa,

Stonda doo und zeigta olle

Lauter blanke Masserklinga:

Kolle, Kolle, Kolle, Kolle,

Kolle, du werrscht jitz geschlacht�t,

Und aus dir wird Wursscht gemacht.

Jitz fing doas Errschte oan zu sprecha:

„Nuck, nuck, merr warn a bale stecha!“

Und wie doas Errschte und hotte geredt,

Doo meente doas Zweete:

„A ies h�bsch fett.

Doo denk�iech wull, doo w�r�sch is Beste,

Merr machta Wurscht, und zwoar gepresste.“

Doo meente doas Dritte:

„�s gutt, �s ies gutt,

Surgt ock ferr Blutt, surgt ock ferr Blutt”:

Jitz sproach dosa Errsschte: “Woas mach`merr denn aber Mit dan Nierlan und mit derr Laber?“

Doas Zweete Sproach:

„Doas macht keene M�he,

Doas kimmt oll�s ei dieBr�he“.

Und dosa Dritte sproach: „Macht ock errscht kee Gel�rme,

Surgt ock ferr D�rme.“

Doo finga se olle zu grunza oan:

D�rme werd a wull salber hoan.”

Und wackelta olle mit a R�sseln:

„Surgt ock ferr Sch�sseln, surgt ock ferr Sch�sseln!“

Und doas Errschte Sproach: „Merr warn ins setza,

Messer wetza, Masser wetza.“

Und wie se und hotta die Masser geschliffa,

Doo meente doas Errschte

„Jitz zugegriffa!

Hier gibbts errscht kee Aber und kee Wenn,

Merr hahma�n bale bei a Benn

Ees nimmt a geim linka, ees nimmt a beim rechta,

Mir beeda haln a, ihr beeda stecht a!“

Doo wurde dam Kolle ganz angst und bange,

A loag und wond sich wie�n Sschlange,

A grief nooch derr Lompe, a grief nooch�m Toochte,

A fluug aus�m Poochte.

Und wie a neberm Bette loag,

Doo wurd a munter und erschroak.

Nee, ducht�a, nee, kunnt�s t�lscher sein,

Ma kunnde jitz schunt�n Bluttwurscht sein.

A grief sich onn die Uhrn, a grief sich onn die Beene,

Nee, Goot sei Dank, a woar noch keene!

Ein gro�es Schlachtfest war gewesen

Endlich war der Abend da,

alle Katzen wurden grau

und der Kalle kroch in�s Nest.

Vollgepumpt sein B�uchlein war

Denn er hatte gut gegessen:

Wellfleisch, Wellwurst, Leberwurst

Und getrunken und gefressen.

Wie es halt so ist am lichten Tage,

abends leidet man an vollem Magen.

Der Magen Kalles der war voll

Und dem Kalle gar nicht wohl.

Die Nacht war schwarz wie Pech und Rauch,

ein K�uzchen auf dem Dache rief und wie der Kalle endlich schlief.

Er hatte einen b�sen Traum.

Ging der Wind durch das Ofenrohr

Klappte was an der Stubent�r .

Und es kamen lauter: eins, zwei drei. Lauter gro�e, fette Schweine rein. Und es war ein ganzen Aufgebot Streckten lange Messer vor sich her

Laute Schweine fette, immer mehr, kamen auf zwei Beinen gelaufen

Kamen alle

Bis an das Bett

In welchem war der Kalle eingeschlafen.

Fingen alle an zu singen -

Standen da und alle zeigten

Lauter blanke Messerklingen:

Kolle, Kolle, Kolle, Kolle,

Kolle, du wirst jetzt geschlachtet

Und aus dir wird Wurst gemacht.

Jetzt fing das Erste an zu sprechen:

Warte nur, wir werden bald dich stechen.

Und wie das Erste hat geredet

Meinte das Zweite:

„Er ist h�bsch fett“.

Da denk ich wohl, es w�re

das Beste

Wir machen Wurst und zwar gepresste.

Da meinte das Dritte „Es ist gut, es ist gut“

Sorgt auch f�r Blut, sorgt auch f�r Blut“.

Jetzt sprach das Erste

„Was machen wir denn aber

Mit den Nieren und der Leber“.

Das zweite sprach: Damit hat es keine M�he

Das kommt alles in die Br�he.

Und das Dritte sprach: Macht nur keinen L�rm

und sorgt auch f�r fette D�rm�.

Da fingen alte zu grunzen an

D�rme wird er wohl selber haben.

Nun wackelten alle mit den R�sseln:

„Sorgt auch f�r Sch�sseln, sorgt auch f�r Sch�sseln“.

Und das Erste sprach:

„Wie werden uns nun setzen

und unsere Messer wetzen, Messer wetzen“

Und wie sie haben die Messer geschliffen.

Meinte das Erste:

Nun zugegriffen“.

Hier gibt’s kein Aber

und kein Wenn

Wir nehmen ihn alle bei den Beinen.

„Erst nimmt man ihn beim linken und dann beim rechten

wir beide halten ihn, ihr beide k�nnt ihn stechen“.

Da wurde dem Kalle Angst

und Bange

Er lag da und wandt sich wie eine Schlange.

Nun griff er nach der Lampe und dem Dochte

und flog aus seiner Liegest�tte.

Und wie er neben seinem Bette lag da wurde er munter und erschreckt.

Na, dachte er, es k�nnte schlimmer sein

Man k�nnte jetzt schon eine Blutwurst sein.

Er griff sich an die Ohren und an seine Beine -

Na, Gott wie Dank, es waren noch seine.

Wielkie �winiobicie si� odby�o nareszcie nadszed� wieczorny czas,

wszystkie koty szare si� zrobi�y i Karol poszed�szy spa�,

opu�ci� nas.

Jego brzuszek wype�niony by� nad miar�

T�ust� mas� mi�sn�, kie�bas� kaszank� i w�trobiank�

I r�nymi napojami bez miary.

Gdy� w dzie� tak jada si�

do woli

wieczorem �o��dek boli.

Karol dlatego niedobrze sypia� gdy� du�e bole�ci �o��dka mia�. Noc ciemna by�a i d�ugo trwa�a. Sowa swymi oczyma b�yszcza�a. A puszczyk na dachu wo�a�, gdy Karol wreszcie zasn�� zm�czony.

Mia� sen nad wyraz przykry i przegro�ny.

Gdy wiatr w kominie hula� jak si� zwie,

W tym drzwi do izby otworzy�y si� - i przysz�y same �wienie, raz, dwa, trzy i jeszcze dalsze, du�e przez te drzwi.

Ca�a ich gromada by�a

same �wienie lecz na nogach dw�ch

ka�da w r�ce no�e mia�a

i zacz�� si� niesamowity ruch.

Zgromadziwszy si� wok� Karola �pi�cego,

wymachiwali gro�nie no�ami swymi.

Nagle �piew si� rozleg� przeznaczony dla niego,

Karolu, Karolu, Karolu

Karolu, teraz ci� zaszlachtujemy,

i kie�basy z ciebie zrobimy.

Naraz pierwsza �wienia przem�wi�a: „Zaraz przebije si� no�em swym”.

Druga te� do niego si� zwr�ci�a: „A ja cie przebije no�em tym”.

Gdy pierwsza przem�wi�a s�owa te,

trzecia zawo�a�a j� na strony i rzek�a: „Ale pi�knie wypasiony”

Uwa�am, �e dla dobra naszego zrobimy te� smaczny salceson z niego.

Wszyscy wo�ali bardzo dobrze, lecz na zew zadbajcie r�wnie� te� o krew, te� o krew.

Przem�wi�a pierwsza �winia:

„ Jestem z wami ale co robimy z w�trob� i nerkami?”.

Druga powiada:

„Wszystko pospo�u,

wrzucimy te rzeczy do roso�u”.

Trzecia m�wi�a z trosk� w mowie: „Co z jelitami, kto mi powie?”.

W tym wszyscy chrz�kalili ze �miechu,

Jelita przecie� ma na wierzchu.

Teraz wszyscy kiwali

pyskami,

Zaopatrzmy si� z potrzebnymi miskami.

Pierwsza �winia m�wi�a:

„A mo�e wyostrzyliby�my

swe no�e.

Gdy ostrzono no�e,

naraz zawo�ano:

„Zarznijmy go razem teraz”.

Kto� m�wi� g�o�no:

„ Jestem srogi

i bior� go za obie nogi.

Wy obaj trzymajcie go w dwa kije podczas gdy ja no�em swym go przebij�”.

Twarz Karola oblecia�

blady strach,

le�a� i zwija� si� jak w��

na po�cieli,

Gdy nagle obudzi� si� i b�c le�a� obok ��ka w swej koszuli.

Gdy le�a� plecami na pod�odze, dorwa� lamp� i jej knot

Wystraszony pomy�la�

„Mog�o by� bardziej srodze”.

Ocucony ale dalej w trwodze Dalej my�la�:

Niewiele brakowa�o a by�bym zaszlachtowany

na wyr�b mi�sa i krupnioki

przygotowany.

Z�apa� si� za uszy

I nogi swoje

Zawo�a� rado�nie:

„ Bo�e, �yje,

bo�’ to s� przecie� moje!”

Przygotowa� z niemieckiego dialektu (gwary)

Peter Karl Sczepanek

Peter Karl Sczepanek 
Holzweg 40, 40789 Monheim am Rhein
Tel/Fax 02173-66742

Monheim/Rh, den 20.3.2002

sczepanek@gmx.de
www.Silesiana.gmxhome.de
w Rheinische Post:
www.rp-online.de
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Silesia-Info:
www.Slonsk.com
www.EchoSlonska.com

 

 


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