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7_07/2002

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ARCHIV 2001-2
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Die Trag�die der "Wilhelm Gustloff"

G�nter Grass geb�rtiger Danziger, Nobelpreistr�ger, in seinem Buche "In Krebsgang" beschreibt die Flucht und Vertreibung sowie auch die Trag�die der Deutschen aus Ost- Wespreu�en und der Stadt Danzig.
Dieses Thema war in Polen, der Tschechoslowakei aber auch in Deutschland als unantastbar anerkannt. Vom Schicksal vieler Fl�chtlinge und Vertriebenen sprachen nur Rechts und Konservative Parteien, der Bund der Vertriebenen und die Landsmannschaften in Deutschland.
In den Ostblockl�ndern wurde dieses Schicksal als historische Vergeltung anerkannt und. Weitere geschichtliche Ereignisse waren als Tabu anerkannt.
Am 6. Februar diese Jahres wurde die 7. Auflage des oben genanntes Buches herausgegeben. Bis heute sind schon 300-tausend Exemplare verkauft. Mit solch einem Erfolg hat der Autor nicht gerechnet. Das hei�t, dass viele Menschen in Deutschland und nicht nur, die wahre Geschichte des II. Weltkrieges kennen lernen wollen. ...

Sebald A. Kriebus


Warkotsch war Schneider und Zopf Organist

Wie es der Zufall so oft wollte, lebten beide Familien in einem Hause, ihre Wohnungen lagen im selben Stockwerk, die Eingangst�ren waren gegen�ber. Das Haus, indem sie wohnten, war die ehemalige alte Rydultauer Schule und stand unmittelbar neben der Pfarrkirche. Beide M�nner, der Schneider Warkotsch und der Organist Zopf, hatten die selbe Statur, sie waren hager, mittelgro�, feingliedrig, das Gesicht schmal, Haarfarbe und Frisur nicht viel voneinander abweichend Beide gingen meistens schwarz oder dunkelgrau gekleidet und Schnitt und Form der Anz�ge waren meistens gleich. Beide hatten einen leichten Gang, im Getue und Gehabe waren sie sich auch �hnlich, man h�tte sie gut f�r Br�der halten k�nnen. Nur in einem machten sie einen Unterschied, in ihrer Gesinnung und in ihrer Muttersprache, Warkotsch sollte eigentlich Zopf hei�en und Zopf sollte Warkotsch hei�en. ...

Leopold Walla