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9_10/2002

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Die oberschlesische Frage
Ein Beitrag zu ihrer Geschichte und L�sung
von Th. Reginek
Alles f�r und durch mein Volk!
Erster Teil.

Die Geschichte der oberschlesischen Frage

Die Selbst�ndigkeitsbestrebungen Oberschlesiens
Die Brosch�re: „Selbstendiger Freistaat!“

Ende Juli 1918 wurde der Verfasser von der Schweitz aus auf den Zusammenbruch Deutschlands aufmerksam gemacht. In Frankreich war man �ber die Vorg�nge in Deutschland und Oesterreich ganz genau unterrichtet und erwartete bereits Anfang September den Ausbruch der Revolution, die der milit�rischen Macht das R�ckgrat brechen sollte. Diese Nachricht best�rkte seine Absicht, in der kommenden Freiheitsstunde seinem oberschlesischen Volke, das kommenden Freiheitsstunde seinem oberschlesischen Volke, das schon Jahrhunderte lang die dr�ckende Knechtschaft ertrug, in dem Kampfe um die selbst�ndige freiheitliche Entwickelung behilflich zu sein. Schon l�ngst hatten die bitteren Eindr�cke und Erlebnise der Jugend- und Mannesjahre in seiner oberschlesischen Heimat, in Posen und dem �brigen Deutschland sowie in Galizien in ihm die Erkenntnis von der unbedingten Notwendigkeit eines selbst�ndigen, an einen gr��eren Staat angeschlossenen Oberaschlesiens reifen lassen als die einziege Erl�sung seines schwer heimgesuchten Volkes. Dieser Gedanke, der den meisten oberschlesischen Volksf�hrern sympathisch war und auch im Volke selbst bei gelegentlichen zwanglosen Ausspruchen viel Anklang fand, wurde durch eine Brosch�re „Oberschlesien, selbst�ndiger Freistaat?!“ (Verlag „Oberschlesischer Kurier“) in die breite Oeffentlichkeit gebracht. Um die sozialen Sch�den zu heilen, schwebte dem Verfasser das Bild eines an eine gr��ere Macht angelehnten, sozialen Arbeiterstaates vor mit der Anteilnahme der Arbeiter an der Verwaltung und dem Industriegewinn und einer wohlausgebauten sozialen Reform, �hnlich wie es der australische

Staat heute ist. Darum wurden in seiner ersten Schrift die sozialen Probleme Oberschlesiens ganz besonders in den Vordergrund ger�ckt. Vgl. Anhang I. Auszug aus der Brosch�re. Die revolution�re Umw�lzung in Deutschland, welche eine sozialistische Regierung ans Ruder brachte, die allen Untertanen und Reichsv�lkern freicheitliche Entwicklung zusicherte, berechtigte auch das oberschlesische Volk, das Selbstbestimmungsrecht beanspruchen sowie eine seiner kulturelen und nationalen Eigenart entsprechende Selbst�ndigkeit anstreben zu d�rfen.

Die ersten Sitzungen

Duch Vermittelung eines begeisterten Freundes des Selbst�ndigkeitsgedankens fand am 26. November 1918 in Kattowitz eine Zusammenkunft mit zwei Vertretern der oberschlesischen Gro�industrie statt, die, im Herzen dieser Idee schon l�ngst zugetan, sich bereit erkl�rten, aktiv mitzuwirken. Das Vertrauen, welches man in Oberschlesien den beiden Herren entgegenbrachte, und die musterhaften sozialen Reformen, die sie zu Gunsten der Arbeiter in ihren Betrieben durchzuf�hren bem�ht waren, lie�en sie f�r die oberschlesische Volksbewegung geeignet erscheinen. Tags darauf kamen mehrere f�hrende oberschlesische Pers�nlichkeiten in einer oberschlesischen Stadt zusammen, wobei die Selbst�ndigkeitsfrage gr�ndlich er�rtert und die n�chsten Ma�nahmen zur Verbreitung dieser Idee unter dem Volke und einheitlicher F�hrung der Volksbewegung beschlossen wurden. Da� das Selbst�ndigkeitsstreben nicht „ein plumper Schwindel einiger politischer Querulanten“ war, wie sp�ter offiziele oberschlesische Regierungsvertreter und die hakatistischen Zeitungen es darzustellen versuchten, ersieht man am besten daraus, dass �berall wo die Autonomie Oberschlesiens er�rtet wurde, sie lebhaftesten Beifal im Volke und in leitenden oberschlesischen Kreisen fand und dass sie, unabh�ngig von dieser Bewegung, in drei verschiedenen Gegenden Oberschlesiens von einflussreichen Personen offen gef�rdert wurde.“

Th. Reginek

aus dem alten Buch "Die oberschlesische Frage",
herausgegeben vor dem Krieg
Druck und Verlag von Leopold Nowak
K�nigsh�tte O.-S., Ringstrasse No. 4.

gefunden von Szwager


 

 


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